032 313 11 17 [email protected]

      Jahresbericht 2016

      Einleitung

      Das vergangene Jahr hinterliess bei den Kindern und dem Team positive Eindrücke und tolle Erlebnisse. So gestaltete sich der Kitaalltag als abwechslungsreich und spannend. Im diesjährigen Jahresbericht lesen Sie, was wir alles erlebt haben und erhalten so einen Einblick in unseren Alltag.

      Natürlich gibt es auch immer wieder Neues, wie zum Beispiel das Montessorizimmer, das wir eingerichtet haben und nun einen festen Bestandteil unseres Alltags geworden ist. Dazu haben wir im 2015 eine Team-Weiterbildung besucht und setzten unser neu Erworbenes nun im 2016 bei uns um.

      Anfangs Sommer gab es einen grossen Wechsel, da viele Kinder ihre Kitakarriere beendeten und in den Kindergarten kamen. Wir konnten aber auch genauso viele neue Kinder willkommen heissen und eingewöhnen.

      Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig und wir konnten einen gemeinsamen Elternabend erleben. Der Abend zum Thema „Kindermassage“ gestaltete sich als lehrreich und praktisch. Einige Eltern waren bereits etwas mit dem Thema vertraut, für andere war es etwas Neues. Wir freuen uns sehr, dass wir diese Abende mit den Eltern verbringen können und bedanken uns, dass wir jeweils so viele Eltern begrüssen dürfen.

      Sabrina Geissbühler, STV Kitaleiterin

      Gestaltung eines Vormittags in der Kita Pinocchio

      Ab 07.00 Uhr trudeln die ersten Kinder ein. Bis zum Frühstück planen wir bewusst nichts. So können die Kinder das machen, wozu sie Lust haben. Es gibt Kinder, die um diese Zeit noch etwas Ruhe brauchen. Diese haben die Möglichkeit, sich noch etwas hinzulegen und mit ihren Nuschis oder Stofftierli zu kuscheln. Beliebt ist auch das Helfen in der Küche. Hier gibt es am Morgen einiges zu tun, wie zum Beispiel Fläschli füllen, Zmorge vorbereiten und Früchte für das Znüni schneiden. Das Mithelfen bei der Hausarbeit erfüllt die Kinder mit Stolz und ausserdem bekommen sie wie in einer Familie mit, was alles zu erledigen ist.

      Um 08.00 Uhr nehmen wir das Zmorge ein. Danach können die Kinder frei spielen.

      Um 09.00 Uhr treffen wir uns alle im Morgenkreis. Dort singen wir unser Guten-Morgen-Lied. Ausserdem haben wir ein Befindlichkeits-Lied eingeführt und eine Tafel mit Fischen, die verschiedene Gefühlslagen ausdrücken (glücklich, traurig, wütend, müde). Hier können die Kinder ihr Bildli bei der passenden Gefühlslage ankleben.

      1. Strophe :
        Wöu i hüt so glücklech bi,
        lachen i so vor mi hi,
        lache di eifach a,
        wöu das Lache, das steckt a.
        Hahaha, hahaha, hahahahahahah….

      Nach dem Morgenkreis teilen wir die Kinder in verschiedene Gruppen ein. Das sieht zum Beispiel so aus:

      Eine Gruppe bleibt im Gruppenraum, eine weitere geht nach draussen und die dritte begibt sich in den Keller, wo wir ein „Gumpizimmer“ mit verschiedenen Kissen und Bauelementen eingerichtet haben. Auch im Keller befindet sich unsere Mal- und Werkecke.

      Um 10.00 Uhr gibt es Früchte zum Znüni.

      Danach wechseln wir die Gruppen. So erleben die Kinder jeweils einen abwechslungsreichen Vormittag mit bewegten, wie auch ruhigeren Momenten. Wichtig ist uns auch, dass sich die Kinder dem Freispiel hingeben können, aber auch die Möglichkeit haben, geführte Sequenzen zu erleben.

      Um ca. 11.15 Uhr treffen sich wiederum alle im Kreis. Hier singen wir einige Lieder, bis es Zeit wird zum Zmittag. Um 11.30 Uhr schicken wir ein Kind in die Küche, um zu fragen, ob das Mittagessen bereit ist. Die Freude ist jeweils gross, wenn das Kind zurückkommt und ruft: „Mir chöi ässe.“

      Sabine Huwiler

      Gartenjahr 2016

      Wieder dürfen wir auf ein ertragreiches und gefreutes Gartenjahr zurückblicken. Das Pflanzen, Säen, Jäten und schliesslich auch Ernten ist doch eine sehr befriedigende Arbeit und hat sich gelohnt. Wir sind mit viel Salat und verschiedenstem Gemüse, kiloweise Zucchini und Bohnen beschenkt worden, die Himbeeren haben auch einen grossen Ertrag gegeben und die Kinder freuten sich sehr am Naschen.

      Im April hat unser Gartenjahr begonnen, indem wir mit der Familie Löffel zusammen den Gemüsegarten vorbereitet haben: es war schon alles gepflügt, sodass wir nur noch die Wege zwischen den Beeten mit Schnitzel bestreuen mussten. Erwin hat auch schon Salat und Kabis gepflanzt, Erbsen und Zwiebeln gesteckt und alles noch schön mit einem Flies abgedeckt.

      Im Mai konnten wir dann so richtig loslegen mit Bohnen stecken, Rüebli säen und Fenchel-, Salat-und Kohlrabi-Setzlinge pflanzen. Auch Lauch, Brokkoli und Sellerie durften nicht fehlen. Tomaten kamen ins Tomatenhaus und Zucchini, Gurken und Zuckermais fanden Platz auf den vielen Beeten. Die  Sonnenblumen säten wir mit den Kindern aus.

      Immer wieder setzten wir genügend Salate für den täglichen Gebrauch. Fast jeden Donnerstag sind wir mit einer kleinen Gruppe Kindern zur Firma Swissplant GmbH ins Moos marschiert, um nach übriggebliebenen Setzlingen zu fragen. Und jedes Mal sind wir sehr grosszügig mit den verschiedensten Salat- und Gemüsejungpflanzen beschenkt worden. Dadurch haben wir praktisch lückenlos eigenen Salat und Gemüse aus dem Kitagarten in unserer Kitaküche verwenden können. Ein ganz grosses Merci an Herrn Löffel und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Firma Swiss Plant GmbH.

      An dieser Stelle möchte sich das Kitateam auch für die Grosszügigkeit von Erwin und Brigitte Löffel bedanken, dass wir den Garten nutzen dürfen und dass sie uns so tatkräftig unterstützen bei der Gartenarbeit. Es ist für uns als Team und für die Kinder ein grosses Geschenk, mitzuerleben, wie Gemüse und Beeren wachsen und reifen, und wie gross und klein so den Kreislauf der Natur mit allen Sinnen erleben kann.

      Irene Kapp

      Kita Pinocchio | Müntschemier

      Montessori – Zimmer

      Hilf mir es selbst zu tun!

      Dies ist eines von vielen Zitaten der Pädagogin, Maria Montessori.

      Wir haben beschlossen den Kindern ein neues Spielangebot zu bieten und für die Kinder ein Montessorizimmer eingerichtet.

      Im Montessorizimmer können die Kinder versuchen, verschiedene Aufgaben zu lösen. Jede Aufgabe befindet sich auf einem Tablet. Die Kinder nehmen eines, setzen sich an ihren bereitgelegten Platz (am Tisch oder auf dem Boden) und fangen an zu tüfteln.

      Es regt und fördert das Denken an, hilft Fein- und Grobmotorik zu fordern und stärkt das Selbstwertgefühl, wenn sie eine Aufgabe erfüllt haben.

      Die Kinder lieben das neue Spielangebot und es ist schön zu sehen, wie schnell sie lernen und wie präzise sie die Aufgaben versuchen zu erledigen. Für sie ist es selbstverständlich, dass im Montessorizimmer jeder für sich etwas macht. Die ruhige Atmosphäre ist für sie eine gute Auszeit des Kitaalltags.

      Janine Balsiger

      Wald-und Gartentage

      Fast jeden Morgen um 6.45 Uhr wurde draussen der Wagen für den Garten oder den Wald gepackt. Ca. um 9.15 machten wir uns auf den Weg mit den Kindern. Oft mussten wir bei der Ankunft im Wald bereits ein Feuer machen, damit wir am Mittag warm essen konnten. Wir durften viel experimentieren, forschen, entdecken und ausprobieren.

      Wir trafen im Wald viele Leute, Spaziergänger mit ihren Hunden, Velofahrer und sogar die Polizei. Wir konnten einen ganzen Morgen miterleben, wie sie mit den Hunden trainierten.

      Der Mittagschlaf auf dem Waldmoos oder unter dem Baum war nichts Spezielles für uns, denn wir kennen nichts anderes. Wir verbrachten viele schöne, nasse und kalte Tage in der Natur und freuen uns schon wieder auf den Frühling wenn es heisst: „Chinder chömmet es isch aus parat, mir wei loslaufe, mir hei e wiite Wäg bis i Waud“.

      Tamara Künzli

      „Dr Bäbiegge“ eine Geschichte aus dem Kita-Alltag

      Kita Pinocchio | Müntschemier

      Die Puppenecke mit der Kinderküche befand sich für einige Zeit auf der linken Seite des Gruppenraumes. Immer öfter kam es vor, dass die Kinder, die dort spielten, alle Puppen, die Puppenwagen und sämtliches Mobiliar zu den Fenstern mit Nische zügelten. Dass wir die Kinder aufforderten, doch in der dafür vorgesehenen Ecke zu bleiben, nützte wenig. Sie liebten es, mit den Puppen in der Ecke mit den Fensternischen zu spielen und dort Häuser und Betten einzurichten.

      Uns ist es sehr wichtig, die Bedürfnisse der Kinder zu berücksichtigen und dass sie sich beim Spielen frei entfalten können. Deshalb gaben wir uns nach einiger Zeit geschlagen und zügelten die Puppenecke zu den Fensternischen. So nahm auch das Aufräumen wieder etwas weniger Zeit in Anspruch und alle waren zufrieden.

      Sabine Huwiler

      Ausflug mit der Kutsche

      Nach drei langen Jahren hat Bettina ihre Ausbildung in unserer Kita abgeschlossen. Als Überraschung planten wir einen Ausflug mit den Kindern.

      An einem Dienstag haben wir alles gepackt und uns angezogen. Bettina und die Kinder waren sehr überrascht, als vor der Kita eine Kutsche mit zwei Pferden stand. Der Mann half uns auf die Kutsche aufzusteigen und die Kinder suchten sich einen Platz aus. Wir konnten Mal eine etwas andere Reise nach Ins auf den St. Jodel geniessen. Einige Kinder waren so müde, dass sie nicht viel davon mitbekamen, andere entdeckten die Umgebung aus einer anderen Sicht.

      Auf dem St. Jodel gab es genug Platz um zu Klettern, Rennen und sich zu verstecken. Der Regen hielt die Kinder nicht vom Spielen ab. Wir haben ein Feuer gemacht und die interessierten Kinder halfen Tiziana das Mittagessen fertig zuzubereiten. Unter dem Vordach des Hauses assen wir alle gemeinsam die Cervelats und die verschiedenen Salate.

      Nach dem Essen fanden wir einen Platz, wo sich die Kinder ausruhen konnten, die Kleinsten gingen mit Sabine und Janine mit dem Auto zurück in die Kita. Nach dem Mittagsschlaf blieb nur wenig Zeit um nochmals zu spielen, dann machten wir uns zu Fuss auf den Weg zum Bahnhof in Ins und nahmen den Zug zurück in die Kita.

      Sabrina Geissbühler

      Sommerfest 2016

      Im Sommer am 26. August fand in unserem Garten, an einem heissen Sommerabend, das Sommerfest statt.

      Vorlage für unser Fest war das Buch „Der kleine Wassermann -Sommerfest im Wühlemeier“. Wir hatten verschiedene Posten mit Aktivitäten für die Kinder und Eltern vorbereitet. Die Kinder erhielten eine Stempelkarte, auf welcher sie bei jedem Posten, den sie besucht haben, einen Stempel erhielten. Sobald die Stempelkarte voll war, bekamen sie einen kleinen Preis.

      Die Eltern brachten leckeres Selbstgemachtes zum Essen mit und gegrillt wurde auch fleissig. Für Eltern und Kinder war das Sommerfest ein schönes Erlebnis. Das Team freute sich sehr über das tolle Feedback von den Eltern. Und für das Kita Team war das Sommerfest ein Erfolg.

      Larissa Russo

      Skypen mit Aimée

      Schon von Beginn an sendete Aimée uns regelmässig Bilder aus ihrem Urlaub. Wir freuten uns darüber und sahen wie ihr Garten in Mallorca wuchs und was das Haus und die Umgebung ihr alles bot.

      Die Kinder hatten Aimée so trotz der grossen Distanz immer präsent und konnten die Bilder betrachten.

      Für einige Kinder bot sich die Gelegenheit mit Aimée per Skype in der Kita Kontakt herzustellen. Für einige Kinder war es ein neues Erlebnis und waren dadurch eher etwas skeptisch und wollten nicht mit ihr sprechen. Andere kannten die Videoübertragung bereits und stellten sich stolz in den Vordergrund. Sie erzählten wild durcheinander was sie alles neu konnten und was sie erlebt haben.

      Sabrina Geissbühler

      Samichlous

      Samichlous du liebe Maa
      Lue mau was ig für di ha
      Es Värsli wo ig für di möcht chönne
      ud Cherzli wo ig für di ha la brönne
      Ig ha denkt für di muess aus perfekt si
      da ig das probiert ha, hoffe ih sehr uf es Chlousesäckli
      Ig bi nid jede Tag brav gsi, dass sich ja ou klar
      Aber du weisch ja ig gibemer mühe u das ou im nöchste Jahr

      Sandro Wiesler

      Impressionen

      Kindermund

      Tamara sagt den Kindergartenkindern, dass sie im Keller aufräumen müssen und sie gehe in die Pause. Sonja geht nach unten und hilft ihnen, da sagt Jonas: „Wenn das d’Tamara wüsst, hätt si gar nid Fröid.“

      Lhamo spielt mit anderen Kindern im Keller. Es ist laut und wild. Sabine fragt: „Was machet dir de da?“

      Lhamo antwortet: „ On s‘amuse comme des foux ! »

      Nicolas entdeckt im Schopf den Rechen und sagt zu Anina: „Wollen wir rechnen?“

      Anina hilft im Garten die Maiskolben ernten. Auf einmal sagt sie: „Irene, lueg , i ha de Mais abzoge!“

      Jessica zu Sabine: „I bi ds Schaf und du?“

      Sabine: „I bi dr Aff.”

      Jessica: “Hesch du Windeli anne?“

      Personal

      Unsere Mitarbeiterinnen:

      Aimée ScotoniKitaleitung
      Sabrina GeissbühlerSTV Kitaleitung
      Irene KappPrimarlehrerin
      Sabine HuwilerSpielgruppenleiterin
      Tamara LöffelGruppenleitung
      Janine BalsigerErzieherin EFZ
      Joanna JampenSpringerin
      Bettina ArnoldAuszubildende bis Juli 2016
      Larissa RussoAuszubildende ab Februar 2016
      Sandro WieslerPraktikant
      Tiziana DiiorioKöchin bis Oktober 2016
      Claudia MeierKöchin ab November 2016

      Wir heissen willkommen:

      Larissa Russo, Auszubildende
      Sandro Wiesler, Praktikant
      Claudia Meier, Köchin

      Wir wünschen alles Gute:

      Bettina Arnold, Auszubildende
      Tiziana Di Iorio, Köchin

      Weiterbildungen als Team:

      Zu den Themen:

      • Resilienz bei Kindern
      • Eigene Resilienz
      • Hochsensibilität

      Die Kita Pinocchio in Zahlen

      Unsere Auslastung in den letzten 8 Jahren:

      Betrieb

      Jahr

      Betreute Kinder

      Warteliste

      1. Jahr

      2009

      20

      3

      2. Jahr

      2010

      21

      9

      3. Jahr

      2011

      28

      12

      4. Jahr

      2012

      28

      18

      5. Jahr

      2013

      33

      21

      6. Jahr

      2014

      30

      10

      7. Jahr

      2015

      38

      3

      8. Jahr

      2016

      37

      12

      2016:

      • Eintritte: 14
      • Austritte: 13

      Jahresbericht Vorstand KITA Pinocchio

      Team

      Die grösste Änderung gab es im Jahr 2016 durch den unbezahlten Urlaub von Aimée. Diese Herausforderung wurde jedoch von Sabrina und ihrem Team mit Bravour gemeistert. Hierfür möchte ich mich nochmals ausdrücklich im Namen des Vorstands bedanken.

      Vorstand

      Auch 2016 wurden an 6 Sitzungen die anfallenden Projekte und Arbeiten besprochen und Hilfestellung zur Umsetzung geleistet. Diverse notwendige Ersatzbeschaffungen konnten schnell und unkompliziert getätigt werden.

      Es war uns ebenfalls wieder möglich, Weiterbildungen für das Personal zu genehmigen und die erforderlichen Geldbeträge hierfür freizugeben.

      Dies auch vor allem aufgrund des wiederum positiven Abschlusses des letzten Jahres und der ausserordentlich guten Bilanz in diesem Jahr.

      Am 11. November 2016 führte der Regionale Sozialdienst Erlach mit Unterstützung des Kommissionsmitgliedes, Luis Jucker, wiederum ein Controlling in der Kita durch. An dieser nahm nebst der Stv. Kitaleiterin auch ich teil. Durch die vorbildliche Arbeit und die ausgezeichnete Vorbereitung von Kitaleitung und ihrem Team gab es auch in diesem Jahr keine Mängel zu beanstanden.

      Trotz einem budgetierten Aufwandsüberschuss für 2016 in Höhe von 4‘700.-konnten wir die Rechnung für 2016 mit einem sehr erfreulichen Gewinn von CHF 63‘968.73 abschliessen, dies ermöglicht es uns auch im laufenden Jahr weitere Verbesserungen der Kita vorzunehmen und Weiterbildungen für das Personal zu ermöglichen. Ausserdem wird die Planung der nächsten Jahre uns vor weitere grössere Herausforderungen stellen.

      Es sei hier auch nochmals speziell unserer Buchhalterin Daniela Binggeli für ihr Engagement und ihre Unterstützung gedankt. Daniela wird ihr Amt auf Anfang 2017 niederlegen. Die Buchhaltung wird neu durch Christine Mathys besorgt.

      Für 2017 wird ein einigermassen ausgeglichenes Budget erwartet.

      Präsident Thomas Böhler

      Müntschemier, 17. Februar 2017